Liebe Leser,
ich hab heute ein Video entdeckt, das mich sehr fasziniert. Und ich möchte es mit euch Teilen.
Viel Spaß beim hören (Musikvideo) und Sehen. Ein Lichtspiel für alle Sinne.
Lest mich bald wieder
Euer Markus

Liebe Leser,
ich hab heute ein Video entdeckt, das mich sehr fasziniert. Und ich möchte es mit euch Teilen.
Viel Spaß beim hören (Musikvideo) und Sehen. Ein Lichtspiel für alle Sinne.
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Euer Markus
Liebe Leser,
ich muss euch sagen, dass ich grade echt Glücklich bin. Denn die Elisabeth, die ich kennenlernte, ist echt wunderbar. Denn was wünscht sich ein (normaler) Junge mehr, als eine Freundin – oke, Mädchen – das wirklich Charakter zeigt. Sie ist sehr zufrieden, und das strahlt sie auch aus. Denn wenn sie lächelt, dann zieht das einem wirklich sehr in den Bann wie hübsch sie dabei ist. Naja… eigentlich ist sie immer irgendwie hübsch. Ich finde auch, dass sie auf ihre weise kreativ ist und in meinen Augen auch einen guten geschmack hat.
Das was mir an ihr besonders gut Gefällt ist ihre Art zu denken. Denn sie ist wirklich sehr intelligent. Humor muss ich wohl nicht ansprechen, denn den hat sie auf alle Fälle. Über sich selbst lachen kann sie genauso gut wie über meine, vielleicht Idiotenhaften, witze. Und diese beschreibung ist jetzt nicht in dem Verzauberten zustand. Denn sie ist einfach so.
Eigentlich schulde ich ihr noch etwas. Denn sie hat mir aus der Krise geholfen. Und ich will es ihr irgendwie wieder zurückgeben. Als dankeschön. Wenn ich ehrlich bin… ich weiß nicht. Kann man das schon Liebe bezeichnen oder fühle ich mich einfach nur Glücklich? Das ist die unsicherheit die ich habe… mal sehen. Und mal sehen wie sich das ganze bei ihr entwickelt. Das muss ich ja auch beachten, denn alles kann ich mir auch nicht erlauben.
Und so doof es klingt ist mir da eine Lektion eigefallen:
Lektion 6:
Glück ist, sich mit jemanden identifizieren zu können.
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Markus
Liebe Leser,
der Titel „Mondschein“ ist für mich ein ganz besonderer. Denn der Mond ist für mich ein Zeichen für einzigartigkeit. Außen herum ist die Dunkelheit mit den vielen kleinen funkelden Sterne… dazu vlt noch ein Panorama einer Stadt zu Nacht und einen Fluss. Kennt ihr das Gefühl? Es ist ein wunderschönes Gefühl. Wisst ihr wie ich mich gerade fühle? Ich könnte heulen – aber freudetränen. Denn ich fühle mich total leer, dazu fühle ich mich aber frei. Es war schon ziemlich lange her als ich mich so fühlte. Einfach heulen wollen ohne Grund.
Heute war ich auf alle fälle mal aus, mit er Elisabeth, vielleicht könnt ihr euch noch an sie erinnern. Ich war mal auf dem weg zum Handelskai. Dort haben wir uns getroffen und spazierten dann nur in diesem Kaufhaus herum. Bis wir entschlossen haben eine Bank zu suchen. Dort gab es nur eine BankAustria. Also durfte ich eine Bawag suchen. Aja… wir brauchten das Geld damit wir Billard spielen konnten.
Also ab zur Bank. Bis dorthin hätte ich mich beinahe verirrt. Und hab dort statt der Bawag-Karte die E-Card reingesteckt. Dann war mal wechseln am Werk. Ich hab 20 Euro abgehoben und sind zusammen wieder zurückgegangen. Dort waren wir dann wieder auf der Suche nach dem Lokal zum Billard spielen. Das allein dauerte mal 10 Minuten bis ich so ein Schild gefunden hab. Also ab nach unten, Kugeln holen und ab zu Tisch nummer 4. Nummer 4… vielleicht Schicksal? Keine Ahnung xD. Aber für mich bedeutet die zahl nichts ^^
Sie war am Anfang nicht perfekt. Aber bei jedem Schuss war sie ein bisschen besser. Da hab ich auch ab und zu nachgeholfen damit sie Happy ist. Im prinzip habe ich alles dafür getan das sie happy ist. Und das machte mich auch Happy. Dann waren wir beide Happy, vielleicht macht dich das jetzt Happy. xD
Und dann dachte ich… Donauinsel. Das wärs jetzt. Also haben wir bezahlt und sind raus. Natürlich haben wir erst den Weg nicht gefunden bis die Eli auf die kluge Idee gekommen ist, einfach die Rolltreppen raufzugehen. Und do haben wir dank ihr den Weg doch noch gefunden. Dort sind wir ein bisschen spazieren gegangen und haben uns etwas Unterhalten. Ein paar Minuten vor der U1 Station haben wir uns auf eine Bank gesetzt. Wir, also ich besser gesagt, hab wahnsinnig gefroren. Da kam die Kuschelattacke grade richtig. xD Und ich war da echt total happy.
Weißt du… eigentlich könnte ich jetzt total schleimen und total romantisch sein… Oke… ich tus einfach. xD
Die Jungs werden wissen was ich meine. Sie hat ihren Kopf an meine Schulter gelehnt, und dann der Geruch der Haare und des Parfums der dann herscht. Ich zumindest bin dann immer ganz ruhig. Es sind wie Hormone die einen Schalter im Kopf umklappen und einem ein wunderschönes Gefühl geben. Dazu die ganze wärme die dazu kommt. Es ist ein unglaubliches Gefühl… ein unbeschreibliches Gefühl. Denn es hat viel mehr Fasetten als ich schreiben könnte. Ich wäre in der Lage ein ganzes Buch zu schreiben, wie man sich in diesen Sekunden fühlt.
Wir haben auch ein bisschen Musik gehört. Auch die Unterhaltung zur Ubahn war wirklich schön. Dort haben wir uns auch etwas Unterhalten und hab sie dann zur U3 gebracht. Die Umarmung zur verabschiedung vermisse ich irgendwie. Ich weiß nicht wie ich das sagen soll, aber ich mag sie jetzt wahnsinnig. Und das ist noch untertrieben.
Aber ich verstehe eines nicht… ich bin wie jeder andere wenn es nach mir geht. Ich funktioniere nach Hormone, ich bin etwas doof, ich bin vlt witzig aber habe auch mal schlechte Tage und auch meine schlechten Seiten. Wenn es nach mir ginge bin ich, wie jeder andere auch. Vielleicht ist das meine Schwachstelle, die Emotion. Aber ich lasse sie zu. Und ich würde mich echt freuen wenn sich die Freundschaft weiterentwickelt.
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Euer Markus
Schlusswort: Das was man Liebe nennt, ist keine Emotion. Liebe ist eine Lebenseinstellung die ich gerne zulasse.
Du stehst im Regen inmitten der feuchten und blühenden Blumen. Mit geschlossenen Augen stehst du da und Atmest die frische Luft tief ein und fühlst deine eigene Illusion der geistigen Freiheit. Ehrlich gesagt hättest du nie gedacht das du das mal machst. Eigentlich bist du nicht der Typ… wie soll ich sagen… die gerne den Sonnenuntergang alleine betrachten, den Mond oder die Sterne anstarren oder hinaus aufs Meer sehen. Dir fehlt dazu einfach etwas. Ich glaube du weißt von welchen Menschen ich rede. Vielleicht auch nicht.
Jedenfalls fühlst du dich dabei irgendwie toll. Und dabei Kämpfst du gegen die Kälte an. Ja, das bist du. Du, während du die nassen Pflanzen unter deinen Füßen spürst. Du spürst wie das Wasser des Regens durch dein T-Shirt sickert. Dabei hörst du die Tropfen die auf das Lauf prasseln. Alles so sachen die in Büchern stehen die du nie gelesen hast.
Wer hätte das gedacht… du
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Markus
注释: 少府:县官名。之任:赴任。辅:护卫,拱卫。宦游:在外做官。比:金。歧路:岔路。儿女:男女。
译文: 雄伟的长安城北三秦所拱卫,透过烟雾茫遥望无渡口。你我近日分别,因为我们都是离家在外做官的人。四海之内有你这个知心朋友,即使远在天涯也像近邻一样。不要在岔道口分手的时候,像多情的青年男女一样泪湿衣衫。
Eine Übersetzung von mir:
Anmerkung: schwächere Regierung: Landesrichter und seine Amtszeit. Die Sicherheit des Schutzes. Huanyou hat sie nicht. Falsches Gold. Kinder, Männer und Frauen auf der Straße.
Der Majestätische Chang’an Schutz im Norden Shaanxi, der wahnsinige Blick auf die freien Kreuzungen. Kürzlich war ich wieder als Beamter ausser Haus. Und innerhalb der vier Meere sind unsere engsten Freunde so weit entfernt, wie am ende der Welt und doch sind sie Nachbarn. Ich bin nicht Cha Dao. Aber ich spüre die Tränen der Männer und Frauen auf der Nassen Kleidung.
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Markus
Liebe Leser,
heute hab ich eine Kurzgeschichte für euch. Hoffe sie gefällt euch:
Wenn man sich nicht mit den materiellen Gegebenheiten des Lebens auseinandersetzt, sich nicht in Arbeit befindet, so befindet man vielleicht viel mehr sich selbst und was man bereits an all dem Aufgesaugten in sich trägt. Es ist nicht nur die Art der Information, der Situation, die man zu unterschiedlicher Zeit erlebt; es ist die eigene Fähigkeit, zum Empfinden des jeweils eigen Einzelnen. Unterschiedlich, vielgestaltig, individuell um nur bei ein paar Namen des jeweils Anderen zu bleiben. Es ist ein Handwerk, das jeder selbst erlernt, je nach Gefühl und Gebrauch der jeweiligen Hand und der Bevorzugung des jeweiligen Fingers oder Daumens, sodass nach mancher Zeit vielleicht man greifen kann das, was man will, was man selbst begriffen haben muss und manch einer verfehlt vielleicht das Ziel, das Eigene, sofern er sich zu sehr dazwischen, unter anderem befindlich sieht und kenntlich machen muss. Und wieder mit der Zeit ersprießt das Neue, das, was man erkennt, womit man sich verbunden fühlen kann und es bemerkt.
Bemerkt man erst, dann ist schon alles Anderes, was man verfehlt und Eines sichtlich, was man in sich selbst nur sehen kann. Und dieses Sehen ist die Phantasie, das wilde Würfelspiel, von dem man sich bedrucken, unter Druck beeindruckt sieht. Was bringt des Würfels Lauf, was bringt die Flut der Dinge, die man kennen lernen soll, was bringt das Licht, das immer neu aufs Auge trifft und welches hält sich fest?
Ist man zu solchen Taten fähig; welche sind es, die man kann?
Die Hände des Geistes, das einzelne Gefühl, die Regung des Muskels hier und dort und hin und her ergeben das Wort, das man dafür nimmt. Ist es das Genaue des Einzelnen, was nur zur Beschreibung dient, ist es das Viele, wessen man es angehörig sieht? Sind es vielleicht die Taten, die mit diesem Wort dem einen Teil getan worden sind, der nun zu solcher Artikulation des Wortes sich überhaupt in Stande setzt? Und sind nicht all der einzelnen Regungen, der der Körper Sinne sich bemächtigen und über diese Sinne hinaus der Sinn dahinter nicht eine Konstruktion aus dem, was nur dem Einzelnen zugänglich sich entfaltete in der Logik des Ich?
Mit all dem Wissen, das man lernt, so kann man wirklich tun, wenn man selbst getan hat mit der Zeit, was all dies Wissen wirklich meint. Und dieses Meinen, das Greifen, das Tun des Dings, dessen Fähigkeiten man sich bemächtigen will ist nur für sich fingiert und konstruiert zur Aufgabe, derer es sich angenommen meinen muss. Meint man anders, wenn man tut, was Dingen angeblich nicht Aufgegebenes ergibt? Und kann nicht dieses Geben allzu oft nur Neues sein, das künftig Anderem sich anzueignen neu und erst sich wählt? Vielleicht ist dies die Weise, sich zu finden, dies der Weg, sich immer neu und nie zu definieren, nur Gefühl und Herrliches der eigenen Faszination zu überlassen.Und hat man viel Betrieb und viele Wege abgeleistet, so sieht man nur zum blinden Horizont, wo man keine Sicht erhält. Und gibt sich mit der Zeit der Drang, zu tun, Vorhandenes sich meisterlich zu unterwerfen, so unterwirft dies Nichts ganz ohne Farbe, ohne Ding und ohne Hände anzulegen, das was man mit sich trägt, was nicht behandelt Hände braucht, womit man ringt, sodass darum man Ringe ziehen kann und nur erkennt.
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Euer Markus
Hey Leute,
ich hab mir ein ziemlich gutes Buch aus der Bibliothek ausgeliehen. Dabei geht es um einen Typen der um die Welt reist und so manche Abenteuer erlebt. Und nach einer Zeit kommt er in China an. Er findet die Kultur sehr interessant aber jedoch auch etwas befremdend. Ein Freund von ihm – der in China seinen Wohnsitz hat – möchte ihn zum trinken in ein „ganz Besonderes“ Lokal einladen. Eigentlich in ein stink normales Kaffeehaus, aber das ist nicht so wichtig.
Sein Freund stellt ihm eine Bekannte vor. Die ist eine Chinesisch stämmige Frau und scheint sich sehr für die Reise des Mannes zu interessieren. Er hat sich verliebt in diese Frau. Als sie gingen fuhren alle mit dem Taxi. Und dann kam etwas entschedendes. Der Mann musste Aussteigen und wollte sich verabschieden als plötzlich die Frau aus dem Auto trat und ihm folgte. Das gefiel ihm eigentlich, denn in Gedanken wollte er das tun… was verliebte nun mal tun.
Im Zimmer angekommen unterhielten sich die beiden noch ein bisschen. Aber dann taten sie wirklich auch das, was verliebte nun mal so im Bett tun (grins). Am nächsten morgen wachte er auf um sich frisch zu machen. Er bemerkte das sie auch langsam wach wurde. Es begann das Telefon zu leuten und er ging ran und hob ab. Am Telefon war der Freund vom vortag der wissen wollte ob er sich ein schönes Mädchen für ihn ausgesucht hat.
In diesem Augenblick begann er erst zu begreifen, dass das anscheinend nette Mädchen das sich so für ihn interessiert hat, nur mitgekommen zu sein, weil ein gewisser Freund das Geld auf die Kante gelegt hat um ihn einen schönen Spaß zu gönnen.
Das war ein sehr abwechlungsreiches und auch sehr Spannendes Buch. Verraten will ich trotzdem noch nicht wie es heißt. Das soll was besonderes werden. Also ich meine, dafür hab ich was geplant. Aber diese kurze Zusammenfassung eines Kapitels verkörpert im prinzip auch eine Lektion, bei der wir etwas über das Glück lernen können. Am Vortag war er noch Glücklich mit ihr und auch als er mit ihr Aufstand. Aber das Glück verflog als er wusste und begriffen hatte, dass alles nicht so war wie er dachte.
Lektion 5:
Manchmal bedeutet Glück, etwas nicht zu begreifen.
Ich schätze, dass sich diese Lektion jetzt von Selbst erklärt. Auch zum Beispiel bist du vielleicht Glücklich weil du grade eine Mathematik-Schularbeit hattest und ein gutes Gefühl dabei hast, dass es positiv wird. Du bist mindestens die Zeit Glücklich bis du sie wieder in den Händen hast. Denn wenn die Schularbeit dann doch negativ ist, gilt wieder mal Lektion 5. Denn dann kann man nicht Glücklich oder Zufrieden damit sein, was man geleistet hat.
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Euer Markus
Liebe Leser,
es ist echt traurig zu sehen wenn man als außenstehender sieht, wie sich andere Menschen nur selbst anhimmeln können. Natürlich, man soll sich in seiner haut wohl fühlen und es ist auch ein gutes Recht zu sagen das man selbst auch etwas drauf hat, aber wenn man damit richtig Prahlt, denke ich mir auch meinen Teil. Denn man kann nicht perfekt sein. Man hat immer Dinge bei denen man immer scheitert. Wenn man die eigenen Fehler zusätzlich nicht mal zugeben kann, ist echt zu bemitleiden.
Ihr fragt euch sicher wie ich auf das komme. Gestern habe ich die An- und Auslaute im Chinesischen notiert und gelernt. Heute wollte ich das ganze wiederholen damit ich die erste Übung beginnen konnte. Also nahm ich dazu mein Heft aus meiner Tasche und hab mich auf den Boden vor den Computerraum gesetzt – wir hatten grade Mittagspause und keine Klasse, als mussten wir eben vor dem Raum warten bis die Lehrkraft kommt, also nicht wundern warum ich keinen Sessel genommen habe.
Und dann kam so ein Ober-Intelligenter Idiot der mir vorschreiben wollte wie ich Chinesisch lernen sollte, obwohl der Typ nicht mal richtig Englisch, geschweige denn Deutsch kann. Denn wer eine 4 in Deutsch hat – vor allem bei einem Lehrer bei dem man jede Stunde einfach einen kurzen Text laut lesen muss, ist echt schlecht auf der Schiene. Denn er meinte das ich falsch lerne. Das erste was ich lernen sollte ist zu zählen. Die ersten Vokabeln sozusagen.
Nur hat er wohl nicht verstanden, dass ich keinen Lehrer habe der hinter mir herläuft und mir sagt wie man ein Wort ausspricht. Und diese komischen Zeichen muss ich ja auch verstehen. Ich hab also ein Beispiel genommen und hab ihn vorlesen lassen. Er kann es ja besser. Und was hat er gelesen? “Schui“ hat er gesagt. So packte ich diese Situation am Schopf und meinte „Ja genau, und wenn man keinen Lehrer hat wie ich, spreche ich das genauso Scheiße aus wie du. Denn das ist so falsch wie blaue Hundekacke am Mond.“ (Für die Sprachinteressierten unter euch, im Chinesischen spricht man „Shui“ wie das Englische Wort „way“ aus. Also ganz anders als man vermutet).
Er kam sich so gut vor… und jetzt war er der kleine Hase und ich der starke.
Und jetzt die Lektion auf die ich Hinaus will. Denn in diesem Augenblick war ich irgendwie Glücklich zu sehen, dass ich als „schwache“ Person stark wurde und Selbstbewusstsein Tankte. Vor allem wenn er mich die ganze Zeit so blöd anmacht. Und das kennst du sicher genauso wie ich und alle anderen um dich herum. Die Lektion in diesem 4ten Teil ist folgende:
Lektion 4:
Viele Leute, denken, dass Glück bedeutet, reicher oder mächtiger zu sein
Und ich glaube damit treffe ich den Nagel auf den Kopf. Denn sehen wir uns „das Pferd“ an. Das ist der Spitzname für einen Klassenkollegen der sich jeden Tag von seinem Vater mit einem 100.000€ Auto abholen lässt. Er hat viel Geld und ist Glücklich. Denn er kauft sich jede Woche eine neuen iPod. Ist er dann Glücklich?
Ich glaube nicht… denn wenn er Glücklich wäre, würde er sich mit dem Gerät zufrieden geben und kein neues kaufen. Und ich glaub nicht das seine iPods alle vollgestopft sind und keinen Speicher mehr haben. Denn dann kopiere ich eben alle paar mal die Musik rauf die mir gefällt und lösch den Rest. Vielleicht ist er sogar bedrückt. Aber das kann ich nicht beurteilen.
Zumindest ist es oft so… Es gibt Menschen die sind froh einen Euro mehr in der Tasche zu haben als nötig. Aber ander schon wenn sie überhaupt ein paar Cent zum Ernähren haben. Und darum bin ich mir sicher, das diese Lektion 4 und darauf eben dieser Blog zeigt, dass Macht nicht alles ist was man haben kann. Gefühle und Emotionen spielen eine große Rolle. Und auch wenn es mal schief geht, ist es ein Glücksgefühl trotzdem aufzustehen und weiter zu gehen.
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Markus
Hey Leute,
heute in der Schule habe ich die Suche nach dem Glück fortgesetzt. Dazu hab ich einen Schulkollegen gefragt wann er Glücklich ist. Er sagte mir einfach, dass er Glücklich ist wenn er endlich die Matura in der Tasche hat. Und das ist eigentlich nichts seltenes.
Manche glauben glücklich zu sein wenn sie mal Kinder haben, geheiratet haben, 18 sind, die Schule fertig haben, eine CD bekommen… warum sind alle so Zukunftsfixiert? Natürlich bin ich der Meinung, dass ich in China glücklich werde. Aber dafür habe ich vorgesorgt und kann mir ein Bild davon machen. Denn es hat spürbare vor und Nachteile. Aber schlussendlich tut es niemanden gut das Glück so zu bekommen.
Daher meine 3 Lektion über das Glück:
Lektion 3:
Viele Leute sehen ihr Glück in der Zukunft.
Man muss sich das Glück erarbeiten. Zum beispiel dafür vorzusorgen, um später keine Probleme zu haben. Vielleicht nichts besonderes, aber es ist ein gewisses „Glück“. Auch ist es ein Glück wenn man in der Gegenwart bleibt. Denn es reicht eben nicht sich die Zukunft schön zu denken, wenn es einem jetzt echt mies geht und man nichts dagegen tut.
Glück ist Arbeit, aber man findet es immer. Man muss nur wissen wo man nachsehen muss.
Lest mich bald wieder
Markus
Hey Leute,
ich habe heute eine E-Mail bekommen. Es ging da um den Blogeintrag Suche nach dem Glück (2). Da habe ich beschrieben, dass ein Mensch ohne Glück Emotionslos ist. Das ganze war Verbunden mit dem vergleich von Glück mit dem Billardspiel, dem Treffer und dem Einlochen bzw. dem spiel gegen die Bande.
Ehrlich gesagt hat mich überrascht, dass so viele Leute begeistert sind von dem Vergleich mit Billard und dem Glück. Da merke ich wirklich, dass spontaneinfälle wirklich wirkungsvoll sein können. Auch wenn sie oft nur Illusion sind und auch immer bleiben werden.
Aber zurück zu der E-Mail. Da stand ein Absatz drin, den ich allen beantworten möchte:
Ich bin mir nur nicht sicher, ob ein Mensch ohne Glück emotionslos wäre.. ich meine, der ist dann zumindest traurig oder wütend darüber, dass er kein glück findet… oder?
Ich sehe es so… Wenn man kein Glück hat, es nie hatte und kein Glück kennt, dann kann man auch nicht danach suchen geschweige denn das Glück finden. Denn wie soll man nach etwas suchen, dass man nie gefühlt hat oder je gesehen hat. Das wäre so als würde ich jemanden sagen mir ein Heft zu kaufen aber keine Ahnung hat was das ist. Also wird es ihm schwer fallen ein Heft zu finden. Vielleicht ein Blödes Beispiel mit einem Heft, aber im prinzip ist es ja so.
Und wenn man das Glück nicht kennt… weiß man auch nicht was es heißt glücklich zu sein. Und dann kann man auch für sich selbst nicht sagen ob man wütend , traurig oder sonst was ist. Denn dann kennt er keine Emotionen. Einfach eiskalt. Dann ist man emotionslos. Und ich hoffe das war für alle Verständlich.
Lest mich bald wieder
Euer Markus